Zentrale Notaufnahme 05527 842-910Zentrale 05527 842-0
info@kh-dud.de
Zentrale Notaufnahme 05527 842-910Eine positive Wahrnehmung des eigenen Körpers sowie soziale Kontakte können sich positiv auf die Therapie eines Patienten auswirken. Mit welchen Teils einfachen Mitteln Angehörige ihre Lieben pflegen können, um eine Behandlung zu unterstützen, ist Thema in der Reihe „Abendvisite“ im St. Martini Krankenhaus am Mittwoch, 4. April 2018, um 19 Uhr. Olaf Barthel, Pflegedienstleiter des St. Martini Altenheims und Praxisbegleiter für Basale Stimulation in der Pflege, informiert, wie Schmerzen, gelindert werden und alle Sinne der Patienten aktiviert werden können, um einen positiven Effekt zu erzielen. Dabei steht auch die Bedeutung des registrierten Konzeptes „Basale Stimulation in der Pflege“ im Fokus.
„Das Konzept der basalen Stimulation spricht alle Sinne des Patienten an“, erklärt Barthel. Durch die unterschiedlichen Wahrnehmungsbereiche soll dieser seinen eigenen Körper positiv wahrnehmen. „Zahlreiche Studien belegen, dass psycho-soziale Faktoren, vor allem menschliche Kontakte, ein intaktes soziales Umfeld und damit verbundene Gefühle von Sicherheit und Geborgenheit nicht nur für einen erfolgreichen Therapieprozess entscheidend sind, sondern sich auch positiv auf das Schmerzempfinden, zum Beispiel bei chronischen Schmerzen aus wirken“, erläutert der Pflegedienstleiter. Dabei müssen es für einen positiven Effekt nicht einmal komplexe Handlungen sein. „Oftmals reichen einfache an der Biografie ausgerichtete Angebote aus“, sagt er.
Wie Angehörige die Therapie ihrer Lieben zusätzlich positiv beeinflussen können und worauf sie in der Anwendung achten sollten, ist ebenfalls Thema der kostenfreien Informationsveranstaltung.




