Fußfehlbildungen – was lässt sich tun?

Was im Fuß alles „schieflaufen“ kann und welche Therapien helfen, zeigt Steffen Wiegleb, Chefarzt der Abteilung für Unfallchirurgie und Orthopädie, im Rahmen der Abendvisite auf. Dabei gibt er einen Überblick über die physiologischen Fußformen und krankhaften Veränderungen des knöchernen Gerüstes: Hallux valgus, Hammer-, Krallenzeh, Hallux rigidus (Gelenkverschleiß), Hohlfuß- und Spreizfußdeformität und Digitus quintus varus (Beugefehlstellung).

Im Besonderen wird Wiegleb auf die erworbenen Fehlbildungen bei Erwachsenen eingehen,  von der notwendigen Diagnostik bis zu konservativen und operativen Behandlungsmöglichkeiten. „Um  Folgeprobleme des Bewegungsapparates zu vermeiden, empfehlen wir den rechtzeitigen Gang zum Arzt“, sagt Wiegleb. Der Besuch der Abendvisite kann ein erster Schritt sein, um zu erfahren, wie man wieder „gut zu Fuß“ sein kann.

Betroffene und interessierte Gäste sind zu dieser kostenfreien Veranstaltung herzlich willkommen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Veranstaltungsdatum: 
Mittwoch, 7. Juni 2017 - 19:00
Referent(en): 
Dipl.-Med. Steffen Wiegleb, Chefarzt Unfallchirurgie & Orthopädie, Klinik für Chirurgie
Veranstaltungsort: 
St. Martini Krankenhaus, Konferenzraum im Untergeschoss