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In Deutschland zählen Operationen zur Versorgung von Eingeweidebrüchen zu den am häufigsten durchgeführten Operationen.


Die am meisten auftretenden Eingeweidebrüche sind Leistenbrüche. Davon treten ungefähr 90 Prozent bei Männern
auf - aufgrund anatomischer Unterschiede. Nur etwa 10 Prozent der Leistenbrüche betreffen Frauen. In der Regel im Zusammenhang mit einer Schwangerschaft oder einer angeborenen Gewebeschwäche.
Eingeweidebrüche heilen nicht von selbst. Erreicht die Bruchpforte eine gewisse Größe, so können Eingeweideteile austreten und eingeklemmt werden. Dann wird es gefährlich.
Irina Rollheuser,
Oberärztin Chirurgie
Dr. med. Udo Iseke,
Chefarzt Allgemein- & Visceralchirurgie
Die Viszeralchirurgen des St. Martini Krankenhauses berichten im Rahmen der Abendvisite über diese sogenannten Hernien und geben einen Überblick über die chirurgischen Möglichkeiten der Behandlung. Sie verfügen über umfangreiche Erfahrung bei der Versorgung von Eingeweidebrüchen. Die gute Arbeit der Chirurgen an St. Martini ist mit dem Qualitätssiegel der Deutschen Herniengesellschaft zertifiziert.


Irina Rollheuser Dr. med. Udo Iseke
Im Anschluss des Vortrages stehen unsere Referenten Ihnen für Ihre Fragen zur Verfügung.





