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Zentrale Notaufnahme 05527 842-910Jede Erkrankung erfordert ihre eigene Therapie. Spätestens im Alter, wenn unterschiedlichste Beschwerden zusammenkommen, steigt die Anzahl der täglichen Tabletten, die helfen sollen. Doch manchmal führen die verschiedenen Inhaltsstoffe zu negativen Begleiterscheinungen wie z.B. einer erhöhten Sturzgefahr. Etwa 60 Prozent aller über 65-Jährigen nehmen mindestens vier Tabletten. Oftmals ist dies aufgrund der vorliegenden Erkrankungen leider unvermeidbar. Daher ist es in solchen Fällen besonders wichtig, dass die Patienten bewusst mit ihrer Tabletten-Einnahme umgehen. Was bei der Einnahme mehrerer Medikamente zu beachten ist und welche Auswege möglich sind, um etwa eine medikamentenbedingte Sturzgefahr zu reduzieren, darüber informiert Oliver Groß, Chefarzt der Geriatrie des St. Martini Krankenhauses Duderstadt.




